Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite beantworten wir häufig gestellte Fragen über das Thema Raumakustik sowie über unsere Akustikmodule.

  1. Wozu dienen die Browne Akustikmodule?
  2. Was ist Schallabsorption?
  3. Was ist Schalldiffusion?
  4. Was ist der Unterschied zwischen Schallabsorption und Schallisolation?
  5. Welche Einsatzgebiete haben Eure Akustikmodule?
  6. Können Eure Module in jedem Raum verwendet werden, unabhängig von der Größe?
  7. Welche Rolle spielt die Beschaffenheit und Möblierung des Raumes?
  8. Lassen sich auch kritische Räume akustisch verbessern?
  9. Darf ich Eure Module auch in meiner Mietwohnung verwenden?
  10. Wie viele Breitband Absorber brauche ich für einen Raum?
  11. Wie viele Bassfallen brauche ich für einen Raum?
  12. Wie viele Diffusoren brauche ich für einen Raum?
  13. Ist Noppen-Schaumstoff empfehlenswert?
  14. Warum sind Eure Module dicker als die vieler anderer Hersteller (Bautiefe)?
  15. Warum sind Eure Module auch größer als viele andere Produkte (Breite/Höhe)?
  16. In welchem Frequenzbereich wirken die Browne Akustikmodule?
  17. Was unterscheidet Eure Module noch von der Konkurrenz?
  18. Mein Raum dröhnt und wummert sehr. Was kann ich tun?
  19. Wo sollte ich Eure Bassfallen platzieren?
  20. Wo platziere ich die Browne Breitband Absorber am besten?
  21. Wo platziere ich am besten die Browne Diffusoren?
  22. Was kann ich gegen Flatterechos tun?
  23. Mein Raum klingt allgemein sehr verwaschen und hat eine lange Nachhallfahne. Was kann ich tun?
  24. Sind Sonderanfertigungen möglich?
  25. Welche Farben könnt Ihr liefern?
  26. Wie werden die Produkte verschickt?
  27. Wie lange dauert es bis zur Lieferung?
  28. Gibt es ein Rückgaberecht, falls ich nicht zufrieden sein sollte?
  29. Die Module wurden beim Versand beschädigt. Was sollte ich tun?

  1. Wozu dienen die Browne Akustikmodule?

Unsere Akustikmodule dienen zur Verbesserung der Raumakustik, indem sie Schall absorbieren (Browne Breitband Absorber und Browne Bassfalle) oder gezielt streuen (Browne Diffusor).

Das Schallverhalten innerhalb des Raumes wird so optimiert bzw. der Nachhall reduziert, es klingt angenehmer, weniger verschwommen, Sprache wird wesentlich verständlicher wahrgenommen.

Ein konkretes Beispiel: würden wir alle vier Wände einer Kirche vollständig mit unseren Absorbern und Bassfallen ausstatten, würde es in der sonst so sehr vor Nachhall regelrecht platzenden Kirche keinen nennenswerten Nachhall mehr geben. Die typische, extrem lange Hallfahne, die sonst da ist, wäre komplett weg. Alles Gesprochene wäre glasklar zu verstehen.

In kleinerer Dimension haben wir das Problem des Nachhalls eben auch in anderen/kleineren Räumen. Unsere Module schaffen hier Abhilfe.


2. Was ist Schallabsorption?

Schallabsorption ist die grundlegende Maßnahme zur Verbesserung der Raumakustik. Der Schall wird hier anhand von Absorbern und Bassfallen gezielt geschluckt, sprich eliminiert oder zumindest deutlich reduziert. Zu diesem Zwecke dient einerseits unsere Browne Bassfalle, die gezielt tiefen Schall absorbiert, andererseits eben noch der Browne Breitband Absorber, der alle weiteren Schallwellen, hauptsächlich die des mittleren und hohen Frequenzbereichs, schluckt. Die Kombination beider Produkte führt zu einer Reduktion des Nachhalls über das vollständige Frequenzspektrum. Es bleibt kein Frequenzbereich ausgeklammert.


3. Was ist Schalldiffusion?

Als Diffusion von Schall bezeichnet man die Streuung/Auffächerung von Schall. Wenn Schallwellen auf unseren Browne Diffusor auftreffen, werden diese nicht, wie gewöhnlich, im rechten Winkel zurück reflektiert, sondern aufgebrochen und effektiv im Raum verstreut. Dadurch klingt der Hall des Raumes wesentlich angenehmer und weicher. Die Diffusion von Schall ist somit eine Möglichkeit, den Klang eines Raumes zu verbessern, ohne Schall zu absorbieren.

Für gewöhnlich bringt man den Nachhall eines Raumes zunächst anhand von Absorbern und Bassfallen auf ein angemessenes, reduziertes Maß.

Ab einem gewissen Punkt wäre eine weitere Absorption von Schall jedoch nicht mehr empfehlenswert, der Raum soll ja auch nicht völlig leblos werden. Spätestens ab diesem Punkt arbeitet man eben verstärkt mit Diffusoren, um den noch vorhandenen Hallanteil klanglich zu verschönern.

Tatsächlich ist es anhand ausreichend vieler Diffusoren sogar möglich, selbst sehr kleine Räume schön voll und lebhaft klingen zu lassen. Man sprich auch davon, sie akustisch zu vergrößern. Salopp formuliert: der Hall klingt dann, trotz geringer Raumgröße, nicht mehr nach Schuhkarton.

Kurz: Absorber dienen zur Reduktion des Halls, Diffusoren zum klanglichen Design desselben.


4. Was ist der Unterschied zwischen Schallabsorption und Schallisolation?

Viele verwechseln die Absorption mit der Isolation von Schall oder wissen gar nicht, dass das unterschiedliche Dinge sind. Auch denken viele, wenn die Raumakustik gut ist, ist automatisch auch die Schallisolation verbessert. Wir haben ein kurzes Video gemacht, das die Sache aufklärt.


5. Welche Einsatzgebiete haben Eure Akustikmodule?

Wir stellen Produkte her, die gezielt auf die professionelle Nutzung ausgelegt sind, sprich es handelt sich bei unseren Modulen vor allem nicht um dünne Schaumstoffe, die lediglich Höhen absorbieren. Derartige Produkte gibt es ja auch ohnehin schon genug auf dem Markt…

Unsere Module umfassen, vor allem in Kombination, das gesamte hörbare Frequenzspektrum, und sorgen so für ein maximal ausgeglichenes und optimiertes Klangerlebnis, weswegen gerade die penibelsten audiophilen Tonstudio-Betreiber sowie die leidenschaftlichsten HiFi-Liebhaber zu unseren Kunden zählen.

Generell gilt: Überall, wo die Sprachverständlichkeit oder der Klang des Raumes an sich verbessert werden soll, leisten unsere Module vollwertige Arbeit!

Die Einsatzgebiete im Einzelnen: Tonstudio, HiFi-Raum, Sprecherkabine, Gesangskabine, Aufnahmeraum, Proberaum, Musikzimmer, Heimkino, Kino, Hörsaal, Besprechungszimmer, Unterrichtsraum, Seminarraum, Kindertagesstätte, Schule, Veranstaltungsraum, Konzertraum, Restaurant, Praxen, Kanzleien, Büro, Aufenthaltsräume, Call Center, etc..


6. Können Eure Module in jedem Raum verwendet werden, unabhängig von der Größe?

Sicher! Hier verhält es sich einfach so, dass tendenziell mehr Akustikmodule verwendet/benötigt werden, je größer der Raum ist. Ein einzelner Absorber in einer Konzerthalle wäre also ebenso unsinnig wie zwanzig Absorber in einer Sprecherkabine von 2×2 Metern.


7. Welche Rolle spielt die Beschaffenheit und Möblierung des Raumes?

Die Beschaffenheit und die im Raum befindlichen Objekte haben einen großen Einfluss auf die Raumakustik. Generell sind harte Oberflächen eher schlecht, während weiche Oberflächen aus ggf. natürlichen Materialien die Raumakustik schon erheblich verbessern können.

Meiden Sie nach Möglichkeit: kahle (Beton-)Wände, glatte Böden, riesige Fensterfronten, Glastische, Fliesen, eine generell zu spärliche Einrichtung, etc..

Zu einer Verbesserung der Raumakustik können beitragen: (Leinwand-)Bilder, Sofas, gepolsterte Stühle, Holzmöbel, (Bücher-)Regale, Vorhänge, Pflanzen, Matratzen, dicke Teppiche, Läufer, usw..


8. Lassen sich auch kritische Räume akustisch verbessern?

Ja! Ich habe auch schon gesehen wie ein vollständig gefliester Raum (alle vier Wände und Boden mit Fliesen!) in ein akustisches Paradies verwandelt wurde! Es werden eben mehr Akustikmodule benötigt als in einem Raum, wo die Vorbedingungen besser sind.

In speziellen Fällen kontaktieren Sie uns einfach und wir schauen, was man machen kann.


9. Darf ich Eure Module auch in meiner Mietwohnung verwenden?

Wenn Sie Bilder an die Wand hängen dürfen, können Sie auch Akustikmodule aufhängen! Der Raum an sich wird nicht verändert! Unsere Browne Bassfalle wird sogar einfach nur aufgestellt!


10. Wie viele Breitband Absorber brauche ich um eine Verbesserung der Raumakustik zu erzielen?

Das hat unter anderem mit Ihrem persönlichen Geschmack (je mehr Absorber, desto trockener und präsenter der Klang) sowie der jeweiligen Verwendung des Raumes zu tun.

Tonstudios z.B. vertragen tendenziell mehr Absorption als ein HiFi-Raum. Manch HiFi-Begeisterter mag es aber vielleicht genauso trocken und präsent wie es im Studio klingt – wo wir wieder beim persönlichen Geschmack wären!

Ein paar Anhaltspunkte: 1 Browne Breitband Absorber pro 2qm Wand-/Deckenfläche ist oft empfehlenswert (bzw. 25% der Flächen absorbierend).

Im Tonstudio/Aufnahmeraum kann ggf. auch 1 Absorber pro 1qm eingesetzt werden, sprich ca. 50% der Flächen absorbierend.

Bei Absorbern gibt es aber definitiv ein Limit, ab dem der Raumklang schlechter wird, bis hin zu entstehendem Druck auf den Ohren, aufgrund zu enormer Absorption. Zwar ist dieses Limit bei weitem nicht so schnell erreicht, wie manch einer denkt, jedoch sollten Sie beachten, dass es ein solches gibt.


11. Wie viele Bassfallen brauche ich für einen Raum?

Da wir in geschlossenen Räumen stets ein übermäßiges Vorkommen an tieffrequentem Schall haben, können sehr viele Browne Bassfallen eingesetzt werden, ohne dass es in der Praxis je problematisch wird. Das in der Regel sehr enorme Überangebot an Bass wird einfach immer weiter abgesenkt, jedoch “nie” das Maß an Absorption der Mitten und Höhen übertreffen. Das Verhältnis wird lediglich immer ausgeglichener! Mittlerer und hochfrequenter Schall wird in geschlossenen Räumen nämlich von Natur aus immer stärker geschluckt als tieffrequenter. Sie wirken diesem Phänomen also nur entgegen und können mit den Bassfallen so gesehen wenig falsch machen.

Zur Faustregel: zwei Browne Bassfallen in kleinen Räumen, vier in mittelgroßen Räumen, acht in großen Räumen (ab ca. 25qm Grundfläche, bei normaler Deckenhöhe).


12. Wie viele Diffusoren brauche ich für einen Raum?

Bei Browne Diffusoren ist das upper Limit noch weniger gegeben als bei den Bassfallen. Hier wird ja kein Schall absorbiert, sprich eliminiert, sondern lediglich klanglich verändert. Je mehr Diffusoren Sie anbringen, desto voller und angenehmer wird der Hall des Raumes klingen.

Wir empfehlen zwei bis acht Diffusoren bei kleiner bis mittlerer Raumgröße – je nach Anwendung, Ausgangslage und natürlich Geschmack!


13. Ist Noppen-Schaumstoff empfehlenswert?

Die reine Verwendung von Schaumstoff mit geringer Stärke (egal ob glatte Schaumstoffplatten oder mit kleinen Pyramiden oder Noppen drauf, in der Praxis alles gleich schlecht) ist einer der schlimmsten Fehler in der Raumakustik.

Stolz präsentieren viele Homestudiobetreiber ihre Gesangskabinen: jede Wand plus Decke komplett mit dünnem Pyramidenschaum ausgekleidet! Wenn man darin spricht, hat man das Gefühl, man braucht den nächstmöglichen Termin beim Ohrenarzt! Der Sound ist absolut dumpf, die Höhen sind komplett weg, der Bass aber praktisch vollständig erhalten! Der wird von dünnem Schaumstoff nämlich nicht absorbiert!

Hierzu brauchen Sie dickeres Material, im Idealfall Breitband Absorber ab 14cm Stärke. Das ist also auch der Grund, warum wir unsere Browne Breitband Absorber dementsprechend herstellen! Ab 14cm Bautiefe wird genug Schall in den unteren Mitten absorbiert, so dass es zu einem ausgeglichenen Frequenzgang kommen kann.


14. Warum sind Eure Module dicker als die vieler anderer Hersteller (Bautiefe)?

Eben deshalb (siehe 11)! Der Gründer:

Als ich vor gut 10 Jahren mein erstes Homestudio eingerichtet habe, war mir bereits bewusst, dass ich Absorber um die 14cm Stärke brauche, um wirklich etwas von der Sache zu haben, sprich eine Absorption, die breitbandig genug ist, dass nicht nur Höhen geschluckt werden! Ich habe also praktisch schon immer auf Absorber mit enormer Bautiefe gesetzt. Ich predige hier nichts, was ich nicht selbst schon immer so praktiziert hätte.

Vor zwei Jahren dann, als ich mein aktuelles Browne Studio einrichten wollte, habe ich mich wieder nach entsprechenden Absorbern umgesehen. Der Hersteller von damals kam jedoch nicht mehr in Frage. Erstens war der Preis in der Zwischenzeit immens gestiegen, zweitens sah das betreffende Produkt nie wirklich gut aus. Optik ist ja auch wichtig! Außerdem: Absorber sind ja nicht alles! Bei den Bassfallen ist der Markt noch schwächer besetzt. Sprich Bassfallen, die bis weit unter 100 Hz runtergehen und linear arbeiten, findet man im Grunde gar nicht. Hierzu benötigt die Bassfalle nämlich eine Bautiefe von etwa 50cm! Gerade in puncto Bassfallen MUSSTE ich also eigene Produkte bauen! Es sei denn, ich wollte viel Geld für mangelnde Optik und Funktionalität bezahlen. Aber wer will das schon?

Aufgrund oben Genanntem kamen für unser Produktangebot also nur Absorber und Basfallen mit entsprechend hoher Bautiefe und somit maximaler Funktionalität in Frage, denn das war es eben, was ich schlichtweg für mich selbst und mein neues Studio gebraucht hatte – und was es auf dem Markt nicht gab.

Und dann denkt man sich eben: “gut, andere wollen ja bestimmt auch lieber Akustikmodule kaufen, die eben keine Kompromisse darstellen”. Das ist quasi die Gründungsgeschichte von Browne Akustik.

Ein wichtiger Satz noch, der das Thema auf den Punkt bringt: je dicker der Absorber, desto tiefer die Frequenzen, die noch absorbiert werden. Damit sollte alles gesagt sein!


15. Warum sind Eure Module auch größer als viele andere Produkte (Breite/Höhe)?

Wir möchten, dass wenn Sie ein Produkt bei uns kaufen, auch eine Wirkung zu spüren ist, sprich eine hörbare Klangveränderung des Raumes. 50x50cm oder 60x60cm Module gleichen in einem mittelgroßen Raum dem Tropfen auf dem heißen Stein. Wir arbeiten im Vergleich quasi mit ‘double Size Modulen’.

Manche denken, dass ein Absorber die Schwallwellen vom Raum in sich reinzieht. Wenn dem so wäre, könnte der Absorber durchaus ruhig kleiner sein, das stimmt. Dem ist aber nicht so: es werden nur die Schallwellen bearbeitet, die direkt auf das Modul auftreffen. Wenn wir den Schallwellen nun doppelt soviel Fläche bieten, werden auch in etwa doppelt so viele Schallwellen absorbiert werden. Ganz einfach.


16. In welchem Frequenzbereich wirken die Browne Akustikmodule?

Wie den bisherigen Ausführungen hier klar zu entnehmen ist, ist das umfassende Wirkungsspektrum ein entscheidendes Merkmal der Browne Akustik Module. So haben wir es auch nicht nötig Frequenzkurven der einzelnen Produkte zu “verschönen” (fälschen), sondern sind stolz auf die erreichten Absorptionen in einem jeweils sehr weitläufigen Frequenzbereich.

Die Browne Diffusoren wirken zwischen 250 und 6.000 Hz (volle Wirkung zwischen ca. 500 und 3.000 Hz).

Wir sind besonders stolz, dass unsere Browne Bassfalle bereits bei der niedrigsten hörbaren Frequenz (20 Hz) eine Wirkung erzielt. Der Effekt in den tiefen Subbässen wird verstärkt, je mehr Browne Bassfallen eingesetzt werden.

Ab ca. 150 Hz nimmt die Wirkung der Browne Bassfalle dann langsam ab und wird nach oben hin von unserem Browne Breitband Absorber abgelöst, der hier also bereits einen Effekt hat.

Generell sind die Wirkungsspektren der beiden Produkte optimal aufeinander abgestimmt, sprich genau ab der Bassfrequenzen, wo der Browne Breitband Absorber nach unten hin langsam etwas weniger wirkt, fängt die Browne Bassfalle an zu wirken. Da wo die Browne Bassfalle ihre volle Wirkung hat, arbeitet der Browne Breitband Absorber dann nur noch sehr wenig. Optimal synergistisch eben.


17. Was unterscheidet Eure Module noch von der Konkurrenz?

Wie nun zu genüge ausgeführt, ist ein Hauptunterscheidungsmerkmal die Bautiefe unserer Produkte und die damit einhergehende Wirkung im vollständigen Frequenzspektrum.

Was unterscheidet uns noch? Wir haben hierzu eine extra Seite angelegt, die das genauer ausführt.

An dieser Stelle möchten wir uns auf ein Beispiel beschränken: wir wissen von einem (äußerst bekannten) Hersteller, der seine Bassfallen mit Stopf-Steinwolle füllt. Das hat einen Effekt, ja (genauso wie es einen Effekt hätte, wenn man seine Bassfallen mit alter Wäsche füllen würde). Nur ist der Effekt eben bei Weitem nicht so stark, wie er sein könnte, wenn man vernünftiges Akustik optimiertes Füllmaterial verwenden würde.

Stopf-Steinwolle benutzt man um Lücken bei der Dachdämmung zu füllen. Mit Akustik hat die nichts zu tun. Der Strömungswiderstand ist deutlich zu niedrig, um optimale Ergebnisse zu erzielen, da Stopf-Steinwolle lose Dämmwollflocken sind, keine komprimierten Platten.

Wir würden die Verwendung dieses Materials im Grunde halb so schlimm finden – wenn man dann in dem Punkt auch Transparenz zeigen würde! Sprich: man sollte dem Kunden sagen, dass man das aus Gründen der vereinfachten Fertigung oder der Kostenersparnis so handhabt. Stattdessen wird aber noch bei geschrieben, dass das verwendete Füllmaterial das Ergebnis “vieler Tests” sei. Das ist dann schlichtweg eine Frechheit, die so nicht in Ordnung ist.

Weiteres, wie gesagt, unter der Rubrik Warum Browne Akustik?.


18. Mein Raum dröhnt und wummert sehr. Was kann ich tun?

Der Grund dafür ist ein zu starker Hall in den tieferen Frequenzen, was in sogenannten Raumresonanzen resultiert, die sich in Form von Dröhnen bemerkbar machen. Unser Video erläutert die Sache auf verständliche Weise.

Hier muss eine Absorption der tieffrequenten Schallwellen anhand von Bassfallen erfolgen, um das Problem zu lösen. Vorteilhaft ist es außerdem, wenn der Raum wenige parallele Wände hat.


19. Wo sollte ich Eure Bassfallen platzieren?

Den größten Effekt haben Bassfallen in den Raumecken, da hier das höchste Maß an tieffrequentem Schall vorliegt. Auch woanders im Raum haben Sie aber eine Wirkung. Wir empfehlen zunächst die Raumecken auszustatten und dann zu schauen, ob noch mehr tiefer Schall eingefangen werden muss. Weitere mögliche Positionen wären dann die Wand/Wände, die der Schallquelle am nahsten sind, oder bspw. auch eine Verwendung der Bassfallen als Lautsprecher-Ständer.


20. Wo platziere ich die Browne Breitband Absorber am besten?

Jede Position im Raum hat einen Effekt, da Schall sich letztlich überall im Raum verteilt. Dennoch lassen sich gewisse Punkte ausarbeiten, wo die Browne Breitband Absorber ggf. noch mehr Nutzen bringen.

Generell lässt sich z.B. sagen, dass eine Platzierung in Schallquellen-Nähe sinnvoll sein kann, etwa direkt an der Wand hinter den Lautsprechern.

Auch die sogenannten Spiegel-/Erstreflexions-Punkte sind meist einen Absorber Wert. Im Video erfahrt Ihr mehr.


21. Wo platziere ich am besten die Browne Diffusoren?

Damit Diffusoren ihre volle Wirkung entfalten können, sollten sie nicht zu nah an der Schallquelle sein. Die Rückwand, Seitenwände und Decke sind beliebte Orte, die gut funktionieren.


22. Was kann ich gegen Flatterechos tun?

Flatterechos sind ein Phänomen, das in den mittleren und hohen Frequenzen auftritt. Sie enstehen, wenn betreffende Schallwellen zwischen zwei nackten Wänden eiskalt hin und her prallen. Unterbunden werden kann das Ganze, indem dieser direkte Schallweg unterbrochen wird.

Hierzu können sowohl Browne Diffusoren als auch Browne Breitband Absorber verwenden werden. Erstere unterbinden das direkte Zurückprallen, indem sie den auftreffenden Schall umlenken. Die Absorber absorbieren den Schall, dann prallt er natürlich auch nicht mehr zurück, sondern ist weg.


23. Mein Raum klingt allgemein sehr verwaschen und hat eine lange Nachhallfahne. Was kann ich tun?

Hier sind einfach Breitband Absorber anzubringen – mindestens so viele, bis der Raum nicht mehr auffällig nachhallt. Je nach Raumgröße und Beschaffenheit (siehe 7.), kann die Anzahl stark variieren.


24. Sind Sonderanfertigungen möglich?

Auf jeden Fall! Alles, was umsetzbar ist, gehen wir gern für Sie an! Einfach anfragen!


25. Welche Farben könnt Ihr liefern?

Standardmäßig haben wir an Stoff-Bezug-Farben für die Browne Breitband Absorber und Browne Bassfalle Folgendes da: schwarz, creme-weiß, grau, beige, bordeaux, orange und marine-blau.

Darüber hinaus können wir aber sehr viele weitere Farben liefern, von gelb über pink bis dunkelbraun. Einfach anfragen!

Nur bitte beachten, dass die bestellten Produkte mit den Sonderfarben dann Sonderanfertigungen sind, welche vom Umtausch ausgeschlossen sind.

Unsere Produkte enthalten alle auch Holz. Dieses Holz kann auf Wunsch, gegen Aufpreis, schwarz oder weiß gestrichen werden. Die Holzmaserung bleibt dabei erhalten.

Akustik Diffusor schwarz lasiert

Auf Wunsch streichen wir das Holz der Produkte schwarz oder weiß. Als Beispiel sehen Sie einen schwarz gestrichenen Browne Diffusor, welcher, im Gegensatz zu den anderen Produkten, vollständig aus Holz besteht.


26. Wie werden die Produkte verschickt?

Wir schicken Ihre Bestellung als versichertes Paket per DHL raus. Je nach Umfang der Bestellung, sind es ein oder mehrere Kartons. Sie erhalten für jedes einzelne Paket eine Sendungsnummer und können anhand dieser z.B. auch selbständig einen Wunsch-Liefer-Tag festlegen oder einen Wunsch-Ablageort.

DHL ist das einzige Unternehmen, welches unsere großen Pakete noch als normales Versandgut behandelt, nicht als Sperrgut. Somit ist dies die günstigste und schnellste Versandmethode.


27. Wie lange dauert es bis zur Lieferung?

Da wir viele Sonderanfertigungen bauen und auch z.B. in Bezug auf die Farbauswahl möglichst flexibel sein wollen, stellen wir Ihre Produkte auf Bestellung umgehend her und schicken sie raus. Zu jedem Produkt finden Sie eine Angabe, wann dieses Sie voraussichtlich erreichen wird. Sollte es absehbar sein, dass es länger dauern wird, informieren wir Sie.

Bei Zahlungen per Überweisung gilt der angezeigte Lieferzeitraum ab verzeichnetem Zahlungseingang.

Sobald der Versand stattgefunden hat, erhalten Sie, wie gesagt, entsprechend die Sendungsnummer/n. Wir bitten um Verständnis, dass wir nach Abgabe der Waren bei DHL keinen Einfluss mehr auf die Versandzeit haben.


28. Gibt es ein Rückgaberecht, falls ich nicht zufrieden sein sollte?

Klar! Alles dazu unter dem Punkt 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!


29. Die Module wurden beim Versand beschädigt. Was sollte ich tun?

Das passiert zwar äußerst selten, kann aber natürlich mal vorkommen! Das Versandunternehmen steht dann in der Pflicht die beschädigten Waren zu ersetzen.

Folgen Sie den Schritten dieser Website: https://www.dhl.de/de/privatkunden/hilfe-kundenservice/schadensanzeige.html.

Sie können uns auch kontaktieren, wir finden auf jeden Fall eine Lösung.